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    <dc:publisher>sixeight</dc:publisher>
    <dc:creator>sixeight</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-09T18:40:57Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sixeight.twoday.net/stories/6080807/">
    <title>storycase III</title>
    <link>http://sixeight.twoday.net/stories/6080807/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://lh6.ggpht.com/_jkk4MWOqqa0/Sx1lrb4_O4I/AAAAAAAAADU/Ugi88MBbs5Y/s400/downtown%20-%20steffne%20-%20photocase.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
downtown&lt;br /&gt;
foto: steffne&lt;br /&gt;
photocase.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der freitag war so schwarz, dass alle farbe verschwand. nur noch graustufen waren übrig geblieben. und das in einer stadt, in der das grau eh schon alle farben fast verschlingt. &lt;br /&gt;
wir standen oben auf dem dachsims. auch wir waren farblos. die anzüge schwarz oder grau, die gesichter fahl, die augen und lippen so zusammengekniffen, dass keine farbe mehr erkennbar war. mir fiel es erst in diesem moment auf, wie farblos wir waren. und dass wir es eigentlich schon unser ganzes leben lang gewesen waren. noch nie waren wir bunt. wir saßen in unseren grauen büros über weißen blättern mit schwarzen zahlen. &lt;br /&gt;
jetzt waren sie plötzlich rot. &lt;br /&gt;
es war als hätte diese farbenexplosion unser leben verwüstet und alle anderen farben aufgefressen. so wie damals moses stock, zur schlange verwandelt, die stockschlangen, schlangenstöcke der ägyptischen zauberer aufgefressen hat. und danach wieder zum stock wurde. so wurde unsere welt gerade aufgefressen von der einzigen farbe, die wir immer gefürchtet hatten und wegen der wir alle anderen farben aus unseren büros und häusern und städten und anzügen verbannt hatten. die roten zahlen hatten sich mit macht unser bemächtigt. und wir hatten ihnen nichts entgegenzusetzen. sollten sie uns doch auffressen.&lt;br /&gt;
wir standen auf dem sims. viele waren wir und auf den anderen simsen standen noch mehr. es waren nicht nur unsere roten zahlen, sie waren überall. keiner wusste, woher sie kamen. keiner ahnte etwas. nur ein paar quälgeister, die es immer schon gewusst hatten, unkten, sie hätten es kommen sehen. aber wie kann man etwas kommen sehen, vor dem man die augen verschließt? wie kann man damit rechnen, wenn man es wegrechnet? wie können zahlen, die sauber sind, blutrot werden? &lt;br /&gt;
wir wurden immer mehr. alle hatten die hoffnung aufgegeben. wir waren ganz unten gelandet und trafen uns ganz oben. es ging nicht mehr tiefer. es ging nicht mehr höher. &lt;br /&gt;
würden wir springen? vielleicht. was gäbe es denn zu verlieren? ein sprung nach unten, ein aufprall, ein schuldiger weniger, ein bisschen rot mehr. die welt würde es verkraften. &lt;br /&gt;
von den straßen schaute niemand zu uns hoch. alle schauten nur nach unten, keiner hob den blick. es gab nichts mehr zu sehen, es gab keinen grund mehr für kopf hoch. und dabei hätte man es mehr denn je gebraucht.&lt;br /&gt;
wir hatten der welt ihr genick gebrochen, weil wir so lange an ihrem rückgrat geschabt hatten, bis der ganze apparat in sich zusammenfiel. nun gab es die quittung und wir konnten mit nichts mehr bezahlen als mit unserem leben.&lt;br /&gt;
ich machte einen schritt in richtung des abgrundes. ich schloss die augen und drehte mein gesicht zur sonne. ich sah sie rot durch meine augenlider scheinen.</description>
    <dc:creator>derGarfunkel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derGarfunkel</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-07T20:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sixeight.twoday.net/stories/6080375/">
    <title>heute im radio</title>
    <link>http://sixeight.twoday.net/stories/6080375/</link>
    <description>&lt;cite&gt;...mit den berühmtesten autisten der welt...&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wohl wieder einmal verhört.</description>
    <dc:creator>derGarfunkel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derGarfunkel</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-07T15:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sixeight.twoday.net/stories/6051971/">
    <title>die sinnesweide</title>
    <link>http://sixeight.twoday.net/stories/6051971/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;augenweide: das licht in unserem hof um 7:56 uhr&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;ohrenweide: hello saferide&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;nasenweide: frisches basilikum&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;gaumenweide: mein selbstgemachtes avocado-pesto&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>derGarfunkel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derGarfunkel</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T06:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sixeight.twoday.net/stories/6049213/">
    <title>manchmal</title>
    <link>http://sixeight.twoday.net/stories/6049213/</link>
    <description>manchmal arbeite ich als korrektor für einen verlag.&lt;br /&gt;
manchmal merkt man davon leider gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_jkk4MWOqqa0/SwP0xMrNw-I/AAAAAAAAACw/MXxfxGP34Qg/s400/Bild042.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>derGarfunkel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derGarfunkel</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-18T13:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sixeight.twoday.net/stories/6047102/">
    <title>storycase II</title>
    <link>http://sixeight.twoday.net/stories/6047102/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://lh3.ggpht.com/_jkk4MWOqqa0/SwLOxpVKj7I/AAAAAAAAABU/IPnPbbGqt_c/s400/katzenjammer%20-%20n%20bengelsdorf%20-%20photocase.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
katzenjammer&lt;br /&gt;
foto: n. bengelsdorf&lt;br /&gt;
photocase.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am ende kommt immer der katzenjammer, sagt seine oma immer. egal zu welchem anlass, egal zu wem, egal warum  am ende, katzenjammer. manchmal traut er sich schon gar nicht mehr, ihr etwas zu erzählen, sie würde die schönheit darin nicht erkennen, seine freude ignorieren, seine aufgeregtheit mit diesen sechs worten zerstören. am ende kommt immer der katzenjammer. egal was du versuchst, egal was du tust, egal wie sehr du dich darüber freust, das ende ist immer eins mit schrecken. das glas ist nicht halbvoll, es ist noch nicht einmal halbleer, es ist eigentlich schon jetzt leer, du weißt es bloß noch nicht. deswegen brauchst du es auch nicht zu genießen. &lt;br /&gt;
vielleicht hat er deswegen angefangen, geige zu spielen. am anfang klang es immer wie katzenjammer, vielleicht würde es am ende nicht mehr so klingen. wenn er es umkehren könnte, den jammer zu beginn und die freude zum schluss, vielleicht würde seine oma ihm dann einmal glauben, dass es nicht so ist, wie sie immer sagt. siehst du es denn nicht, oma, hörst du es denn nicht? die ganze welt zeigt dir doch, dass du unrecht hast. am ende kommen die schönen töne, doch erst der marsch durch alle schiefen töne dieser welt lässt sie erstrahlen. es wird nicht alles jammern, nicht alles zähneknirschen sein.&lt;br /&gt;
am liebsten geht er zum spielen in das leerstehende haus am ende der straße. wenn die sonne durch die fenster fällt, dann fühlt er sich entrückt von allem um ihn herum. seine musik hallt von allen wänden wieder und sie beflügelt ihn im wahrsten sinne des wortes. sie lässt ihn herauffahren in ungeahnte höhen, in höhen, die ihn einsam machen, glücklich einsam. er ist umringt von tönen wie von wolken und engeln und schönheit und glanz. er wird immer kleiner und gleichzeitig immer größer. die welt entrückt sich in einer unfassbaren geschwindigkeit und kommt zur gleichen zeit auf ihn zu. ihm wird fast schwindelig, bis sein blick sich weitet und er die wunder der erde sieht. er sieht länder und kontinente und während er spielt, entwirft sich vor seinen augen ein neues gesicht der erde. &lt;br /&gt;
das wahre gesicht der erde, der welt um ihn herum, taumelt ihm nach dem letzten ton immer hilflos entgegen. wenn er den bogen absetzt, die letzten töne durch die kaputten scheiben davonflirren sieht, wenn er langsam die geige senkt, dann sieht er all die dinge wieder in ihrer gegenwärtigkeit, die sich zuvor verklärt hatten. ein wenig ist es doch wie katzenjammer, denkt er. wenn die musik aufhört, dann leidet immer irgendetwas in ihm, irgendetwas stirbt und das wahre leben kann es nicht aufwiegen. &lt;br /&gt;
dann dreht er sich um und er sieht die wand mit den rissigen farbschichten und den abgeblätterten stellen. und er sieht die erde wieder, die er kurz zuvor im taumel der musik noch so deutlich und schön von oben sah. sie ist immer noch da. die leeren stellen, dort, wo die farbe fehlt, sie sehen aus wie kontinente. das meer ist rötlich braun, die länder sind weiß, hier und da ist ein see zu erkennen. vorhin sah es noch soviel lebendiger aus, jetzt sind es nur stellen auf einer wand, die so aussehen wie etwas. und doch macht es ihn froh. es war keine einbildung seiner phantasie. er ist kein derwisch, der sich dreht und dreht und dreht und dinge sieht, die es nicht gibt. die länder sind da, auch wenn niemand weiß, dass sie länder sind. er sieht sie und er weiß, sobald er die musik wieder spielt, werden aus den kahlen flecken wieder belebte stätten. sobald ihn die musik wieder in höhere sphären zieht, sieht er wieder den wahren charakter der risse und löcher der wand. &lt;br /&gt;
dass er sie ohne musik nur erahnen kann, ist ein jammer. aber kein katzenjammer, denn diese reise hat kein ende.
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    <dc:creator>derGarfunkel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derGarfunkel</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T08:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sixeight.twoday.net/stories/6045288/">
    <title>one minute in kreuzberg</title>
    <link>http://sixeight.twoday.net/stories/6045288/</link>
    <description>in der bäckerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich: ähm, ein roggenbrot hätte ich gerne. &lt;br /&gt;
er: äh, ich glaube, sie hat schon mitgenommen.&lt;br /&gt;
ich: wer?&lt;br /&gt;
er: na, äh, ihre, äh, freundin?&lt;br /&gt;
ich: ach so. ja super. äh, schönen dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
berlin wird zum dorf.</description>
    <dc:creator>derGarfunkel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derGarfunkel</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-16T06:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sixeight.twoday.net/stories/6014539/">
    <title>sollte man meinen</title>
    <link>http://sixeight.twoday.net/stories/6014539/</link>
    <description>&lt;cite&gt;es gibt ja auch fromme leute in der evangelischen kirche.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
aus einem bericht von radio1 über die wahl zum/zur neuen ekd-ratsvorsitzenden. was sagt das eigentlich über den zustand der kirche, wenn das noch einmal extra mit erstaunen festgestellt wird?</description>
    <dc:creator>derGarfunkel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derGarfunkel</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-28T05:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sixeight.twoday.net/stories/6011763/">
    <title>die sinnesweide</title>
    <link>http://sixeight.twoday.net/stories/6011763/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;augenweide: ein neugeborener mensch. oder gleich zwei.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;ohrenweide: ein specht im wald&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;nasenweide: rosmarin&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;gaumenweide: schwarze oliven&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>derGarfunkel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derGarfunkel</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T15:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sixeight.twoday.net/stories/6011752/">
    <title>storycase I</title>
    <link>http://sixeight.twoday.net/stories/6011752/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_jkk4MWOqqa0/SwLOyedN7QI/AAAAAAAAABc/nCVtGW738sw/s400/treppe%20im%20wald%20-%20GenesiS%20Carpe%20Diem%20-%20photocase.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
treppe im wald&lt;br /&gt;
foto: GenesiS Carpe Diem&lt;br /&gt;
photocase.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich war mir sicher, dass ich mich verlaufen hatte. wenn man einige stunden im wald unterwegs ist, alleine, ohne ablenkung und nur mit der angst beladen, nicht mehr herauszufinden, dann beginnen die bäume und stümpfe und büsche und hügel eigene wesen zu werden. nicht, dass sie einem angst machen, ein wenig vielleicht. sie bewegen sich nicht umher, sie greifen nicht nach mir und ziehen keine grimassen. aber sie bekommen eigene wesenszüge, jeder für sich. der eine hat eine klaffende wunde in seiner rinde, der nächste ein perfektes muster. ein anderer zweigt seine äste ab in unnachahmlicher symmetrie, ein vierter wirkt verkümmert und traurig. hier ein stumpf mit so vielen jahrsringen, dass mir vom zählen schwindelig wird, dort ein hügel, der so geheimnisumwittert scheint, als berge er ebenso alte geheimnisse.&lt;br /&gt;
es wirkt beruhigend, wenn bäume vertraut werden, wenn die schreie der kauze und das poltern des spechts nicht fremd bleiben. doch es bleibt nur so lange beruhigend, bis man merkt, dass man im kreis läuft. die vertrautheit des waldes schafft nur die wiederholung. doch wiederholung bedeutet wiederkehr bedeutet im kreis laufen bedeutet verlaufen sein. &lt;br /&gt;
seit stunden schon lief ich umher. und einige bäume hatte ich bestimmt schon drei- oder viermal gesehen. aber wann war das? und wo war ich wieder vom weg abgekommen? alles hier schien so unberührt, so menschenleer, so gottvoll und doch -verlassen. &lt;br /&gt;
die sonne würde bald untergehen. hinter manchen hügeln musste sie schon kapitulieren. meine schritte wurden schneller, je länger die schatten wurden. hin und wieder meinte ich die strahlen fassen zu können, die letzten des tages. fast konnte ich sie zählen. &lt;br /&gt;
doch was konnte ich tun in einer fremden welt ohne einen strahl der sonne? ich schrie sie an, sie solle mir wenigstens einen strahl da lassen, nur einen. sie brauche auch morgen nicht so hell zu scheinen, sie bräuchte von mir aus nie wieder so hell zu scheinen, wenn sie mir nur in dieser einen nacht den einen strahl ließe, den einen, der stärker ist als die schatten, die sich anschickten, sich über mich zu legen.&lt;br /&gt;
sie erfüllte mir den wunsch nicht. aber ich hatte das gefühl, sie erhörte mich auf andere art. sie nutzte ein paar ihrer letzten strahlen, um meine hoffnung aufzuladen, auf dass sie bis zum morgen hielt. sie kämpfte sich durch einige der dunkelsten schatten, um meinen blick zu leiten. &lt;br /&gt;
und sah ich die treppe im wald. &lt;br /&gt;
es war wie eine neue welt, ein neuer wald. es war wie der richtige wegweiser im gewirr von fremden straßen, wie eine taschenlampe bei stromausfall in der nacht, wenn du nur noch eine seite im spannendsten aller bücher zu lesen hast, wie eine eintrittskarte für das konzert, in dem dir jemand einen heiratsantrag macht, wie im schneetreiben eine hütte, in der schon das kaminfeuer brennt - oder eben wie eine treppe im wald, in dem du dich verlaufen hast. &lt;br /&gt;
ich würde nach hause finden. so bemoost die stufen auch waren, so schlüpfrig die feuchten blätter auf den kalten steinen. die treppe kannte die richtung. ich würde nach hause finden.
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    <dc:creator>derGarfunkel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derGarfunkel</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T15:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sixeight.twoday.net/stories/6011747/">
    <title>storycase</title>
    <link>http://sixeight.twoday.net/stories/6011747/</link>
    <description>von nun an in loser reihung und vielleicht irgendwann mal regelmäßig, wenn tatsächlich auch nur vielleicht, etwas neues: storycase. &lt;br /&gt;
die idee: ich gehe auf photocase.de, suche mir eines der fotos aus, die zufälligerweise auf der startseite angezeigt werden und schreibe dazu eine kurze geschichte mit höchstens tausend wörtern. das war&apos;s. los geht&apos;s.</description>
    <dc:creator>derGarfunkel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derGarfunkel</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T15:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sixeight.twoday.net/stories/6009589/">
    <title>where the wild things are</title>
    <link>http://sixeight.twoday.net/stories/6009589/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Wilde-Kerle;art1117,2931955&quot;&gt;&lt;cite&gt;Wir sind alle disneyfiziert und wollen nicht, dass unsere Kinder leiden. Aber die Frage ist doch, wie wir mit der Tatsache umgehen, dass sie es in Wirklichkeit tun.&lt;/cite&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>derGarfunkel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derGarfunkel</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-25T08:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sixeight.twoday.net/stories/5994865/">
    <title>flickr</title>
    <link>http://sixeight.twoday.net/stories/5994865/</link>
    <description>und jetzt benutze ich halt auch den flickr, weil mein kontigent an spärlichen bits im spärlichen free-account keine neuen bilder mehr zulässt auf twoday.net. nun gut. habe mich eingefuchst, ist ja gar nicht so kompliziert.</description>
    <dc:creator>derGarfunkel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derGarfunkel</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-15T20:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sixeight.twoday.net/stories/5994860/">
    <title>anna ternheim</title>
    <link>http://sixeight.twoday.net/stories/5994860/</link>
    <description>&lt;div style=&quot;text-align: left; padding: 3px;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/dergarfunkel/4014374773/&quot; title=&quot;photo sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3560/4014374773_279a7c42cb.jpg&quot; style=&quot;border: solid 2px #000000;&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: 0.8em; margin-top: 0px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/dergarfunkel/4014374773/&quot;&gt;Anna Ternheim&lt;/a&gt;, ursprünglich hochgeladen von &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/dergarfunkel/&quot;&gt;derGarfunkel&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
diese blonde, zierliche frau da vorne, die leider fast völlig von den lehramtsstudenten, oder was auch immer das für menschen waren, die da vor mir standen, verdeckt wird, ist anna ternheim. großartige musik, schönes drei-mann-orchester, schöner abend im frannz da neulich. for your interest: &lt;a href=&quot;http://www.annaternheim.com&quot;&gt;da website&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>derGarfunkel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derGarfunkel</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-15T20:38:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sixeight.twoday.net/stories/5994841/">
    <title>spaghetti-western</title>
    <link>http://sixeight.twoday.net/stories/5994841/</link>
    <description>&lt;div style=&quot;text-align: left; padding: 3px;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/dergarfunkel/4015138132/&quot; title=&quot;photo sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2650/4015138132_06fda849bf.jpg&quot; style=&quot;border: solid 2px #000000;&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: 0.8em; margin-top: 0px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/dergarfunkel/4015138132/&quot;&gt;Spaghetti-Western&lt;/a&gt;, ursprünglich hochgeladen von &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/dergarfunkel/&quot;&gt;derGarfunkel&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left; padding: 3px;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/dergarfunkel/4014467625/&quot; title=&quot;photo sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2464/4014467625_97ec9806ae.jpg&quot; style=&quot;border: solid 2px #000000;&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: 0.8em; margin-top: 0px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/dergarfunkel/4014467625/&quot;&gt;spaghetti western II&lt;/a&gt;, ursprünglich hochgeladen von &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/dergarfunkel/&quot;&gt;derGarfunkel&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;
empfehlung: sehr schönes spaghetti- und pastalokal in berlin-mitte: &lt;a href=&quot;http://www.spaghettiwestern.de&quot;&gt;spaghetti western.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>derGarfunkel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derGarfunkel</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-15T20:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sixeight.twoday.net/stories/5994836/">
    <title>der sorgebank</title>
    <link>http://sixeight.twoday.net/stories/5994836/</link>
    <description>&lt;div style=&quot;text-align: left; padding: 3px;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/dergarfunkel/4015138372/&quot; title=&quot;photo sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2661/4015138372_9fb2fbd60e.jpg&quot; style=&quot;border: solid 2px #000000;&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: 0.8em; margin-top: 0px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/dergarfunkel/4015138372/&quot;&gt;Der Sorgebank&lt;/a&gt;, ursprünglich hochgeladen von &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/dergarfunkel/&quot;&gt;derGarfunkel&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
also, liebe postbank. erstens: wenn schon, heißt es &quot;die sorgebank&quot;, und zweitens: welche art von kunden wollt ihr denn damit gewinnen? angstpatienten?
&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>derGarfunkel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 derGarfunkel</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-15T20:27:17Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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