Seit gestern Abend bin ich neuer Fan der Worte. Habe zwei Stunden lang Roger Willemsen gelauscht (den ich übrigens schon zu seiner Talkshow-Zeit sehr gemocht habe) und weiß jetzt: Es gibt viel zu wenig Adjektive in dieser Welt. Sehr schön seine Schilderung eines Interviews mit Maggy Thatcher, in dem er alleine fünf Minuten lang ihr Äußeres in solch einer eindrücklichen Art und Weise geschildert hat, dass die eiserne Lady nicht mehr nur eisern wirkte, sondern noch in allen anderen harten Stoffen dieser Erde schimmerte. Die meisten dieser Worte habe ich nicht mal in meinem akitven Wortschatz, geschweige denn für Personenbeschreibungen. Wobei man sich nach dem Abend auch nicht mehr sicher war, ob sie wirklich eine Person ist.
Es macht einfach Spaß, Herrn Willemsen zuzuhören, auch wenn er den ganzen Abend nur von sich selber spricht. Aber wenn es so kurzweilig ist: Please, go fo it!
Es macht einfach Spaß, Herrn Willemsen zuzuhören, auch wenn er den ganzen Abend nur von sich selber spricht. Aber wenn es so kurzweilig ist: Please, go fo it!
derGarfunkel - am Freitag, 18. November 2005, 23:11
Ich vermisse die Worte. Sie fehlen mir.
derGarfunkel - am Dienstag, 15. November 2005, 17:44
Mit ein paar Freunden eine neue Regierung zusammengestellt. Jemand muss es ja machen. Einigkeit gabs bei Namen wie Stromberg, Beckenbauer und Günther Jauch. Ansonsten genauso viel Uneinigkeit wie in der real world. Hab ich gerade real world gesagt? Tztztz. Auf jeden viel lustiger als dort. Highlight:
Mist, jetzt habe ich noch Andrea Nahles und den Guido Westerwelle vergessen. Ach, die rutschen einfach über die Frauenquote irgendwo noch rein.
Amen dazu und danke dafür, J.
Mist, jetzt habe ich noch Andrea Nahles und den Guido Westerwelle vergessen. Ach, die rutschen einfach über die Frauenquote irgendwo noch rein.
Amen dazu und danke dafür, J.
derGarfunkel - am Donnerstag, 10. November 2005, 19:10