Es ist schon komisch, wie verschlossen man manchmal denen gegenüber ist, die einen am Besten kennen sollten und wie offen man gegenüber Leuten ist, die man kaum kennt. Vielleicht erzählt man Menschen, die man eigentlich kaum kennt, deswegen so bereitwillig über sich selbst, weil es keine gemeinsame Vergangenheit gibt, die auf dem Spiel steht und keine gemeinsame Zukunft, die es zu schützen gilt. Es gibt nur die Gegenwart. Und die kann auf sich selber aufpassen.
derGarfunkel - am Montag, 23. Februar 2004, 16:59