Der Welt draußen ist es egal, was ich von ihr halte. Ich blicke sie an, als wäre sie in einem Schaufenster. Auslegeware. Oder ich gehe einfach nur vorbei.
Ich will sie nicht kaufen, könnte es gar nicht. Ich will sie kaum noch prüfend betrachten, eher abwartend, abweisend vielleicht. Sie ist nicht meine Welt. Sie gibt mir viel, doch verlangt mehr ab. Sie zwängt mich in überfüllte Straßenbahnen, volle Straßen, enge Normen. Die Stadt ist ein Korsett für mich, das ich nie tragen wollte.
Ich übe mich in Vernunft, auf der Suche nach Lösung. Schaffe sie nur im Traum.
Ich will sie nicht kaufen, könnte es gar nicht. Ich will sie kaum noch prüfend betrachten, eher abwartend, abweisend vielleicht. Sie ist nicht meine Welt. Sie gibt mir viel, doch verlangt mehr ab. Sie zwängt mich in überfüllte Straßenbahnen, volle Straßen, enge Normen. Die Stadt ist ein Korsett für mich, das ich nie tragen wollte.
Ich übe mich in Vernunft, auf der Suche nach Lösung. Schaffe sie nur im Traum.
derGarfunkel - am Dienstag, 18. Januar 2005, 21:09