"Ich selbst sehe mich ja eher in der Tradition eines Doc Buelle denn eines Don Dahlmann."
derGarfunkel - am Sonntag, 21. März 2004, 19:19
Obnoxious.
derGarfunkel - am Sonntag, 21. März 2004, 19:16
Jesaja 52
13 So spricht der Herr: "Mein Bote wird seine Aufgabe erfüllen. Er wird eine überragende Stellung erlangen und hoch geehrt sein.
14 Viele waren entsetzt, als sie ihn sahen. Denn in der Tat: Er war völlig entstellt und kaum mehr als Mensch zu erkennen.
15 Dann aber werden viele Völker über ihn staunen, sprachlos werden die Könige dastehen. Gerade die sollen ihn sehen, denen er nicht angekündigt war, und die noch nichts von ihm gehört haben, werden ihn begreifen!"
Jesaja 53
1 Doch wer glaubt schon unserer Botschaft? Wer erkennt, daß Gott es ist, der diese mächtigen Taten vollbringt?
2 Der Herr ließ seinen Boten emporwachsen wie einen jungen Trieb aus trockenem Boden. Er war weder stattlich noch schön. Nein, wir fanden ihn unansehnlich, er gefiel uns nicht!
3 Er wurde verachtet, von allen gemieden. Von Krankheit und Schmerzen war er gezeichnet. Man konnte seinen Anblick kaum ertragen. Wir wollten nichts von ihm wissen, ja, wir haben ihn sogar verachtet.
4 Dabei war es unsere Krankheit, die er auf sich nahm; er erlitt die Schmerzen, die wir hätten ertragen müssen. Wir aber dachten, diese Leiden seien Gottes gerechte Strafe für ihn. Wir glaubten, daß Gott ihn schlug und leiden ließ, weil er es verdient hatte.
5 Doch er wurde blutig geschlagen, weil wir Gott die Treue gebrochen hatten; wegen unserer Sünden wurde er durchbohrt. Er wurde für uns bestraft - und wir? Wir haben nun Frieden mit Gott! Durch seine Wunden sind wir geheilt.
6 Wir alle irrten umher wie Schafe, die sich verlaufen haben; jeder ging seinen eigenen Weg. Der Herr aber lud alle unsere Schuld auf ihn.
7 Er wurde mißhandelt, aber er duldete es ohne ein Wort. Er war stumm wie ein Lamm, das man zur Schlachtung führt. Und wie ein Schaf, das sich nicht wehrt, wenn es geschoren wird, hat er alles widerspruchslos ertragen. Man hörte von ihm keine Klage.
8 Er wurde verhaftet, zum Tode verurteilt und grausam hingerichtet. Niemand glaubte, daß er noch eine Zukunft haben würde. Man hat sein Leben auf dieser Erde ausgelöscht. Wegen der Sünden meines Volkes wurde er zu Tode gequält!
9 Man begrub ihn bei Gottlosen,im Grab eines reichen Mannes, obwohl er sein Leben lang kein Unrecht getan hatte. Nie kam ein betrügerisches Wort über seine Lippen.
10 Doch es war der Wille des Herrn: Er mußte leiden und blutig geschlagen werden. Wenn er mit seinem Leben für die Schuld der anderen bezahlt hat, wird er Nachkommen haben. Er wird weiterleben und den Plan des Herrn ausführen.
11 Wenn er dieses schwere Leid durchgestanden hat, sieht er wieder das Licht und wird für sein Leiden belohnt. Der Herr sagt:"Mein Bote kennt meinen Willen, er ist schuldlos und gerecht. Aber er läßt sich für die Sünden vieler bestrafen, um sie von ihrer Schuld zu befreien.
12 Deshalb gebe ich ihm die Ehre, die sonst nur mächtige Herrscher erhalten. Mit großen Königen wird er sich die Beute teilen. So wird er belohnt, weil er den Tod auf sich nahm und zu den Verbrechern gezählt wurde. Doch er hat viele von ihren Sünden erlöst, denn er ließ sich für ihre Verbrechen bestrafen."
Gerade "die Passion Christi" gesehen. Empfinde neu Dankbarkeit, Ehrfurcht und Scham. Dankbarkeit, dass Jesus diesen Weg bis zum bitteren Ende gegangen ist für mich, Ehrfurcht vor dieser Tat und dieser Liebe, die ihn dazu befähigte und Scham, weil meine Schuld ihn an dieses Kreuz gebracht hat. Nicht die Juden oder Pilatus.
Ich habe nichts neues gelernt durch diesen Film, er hat auch nicht meine Beziehung zu Jesus grundlegend verändert, aber er hat neue Sichtweisen geschaffen auf Geschichten und Sätze, die man schon so oft gehört hat und die man normalerweise hinnimmt. "Er starb am Kreuz für unsere Sünden", "Er wurde gefoltert und gekreuzigt". Die Bilder des Films malen einem die Drastik dieser Worte vor Augen. Jesu Tod war nicht "nett" und schon gar nicht einfach. Er war dreckig, unvorstellbar grausam und er war vor allen Dingen nötig.
13 So spricht der Herr: "Mein Bote wird seine Aufgabe erfüllen. Er wird eine überragende Stellung erlangen und hoch geehrt sein.
14 Viele waren entsetzt, als sie ihn sahen. Denn in der Tat: Er war völlig entstellt und kaum mehr als Mensch zu erkennen.
15 Dann aber werden viele Völker über ihn staunen, sprachlos werden die Könige dastehen. Gerade die sollen ihn sehen, denen er nicht angekündigt war, und die noch nichts von ihm gehört haben, werden ihn begreifen!"
Jesaja 53
1 Doch wer glaubt schon unserer Botschaft? Wer erkennt, daß Gott es ist, der diese mächtigen Taten vollbringt?
2 Der Herr ließ seinen Boten emporwachsen wie einen jungen Trieb aus trockenem Boden. Er war weder stattlich noch schön. Nein, wir fanden ihn unansehnlich, er gefiel uns nicht!
3 Er wurde verachtet, von allen gemieden. Von Krankheit und Schmerzen war er gezeichnet. Man konnte seinen Anblick kaum ertragen. Wir wollten nichts von ihm wissen, ja, wir haben ihn sogar verachtet.
4 Dabei war es unsere Krankheit, die er auf sich nahm; er erlitt die Schmerzen, die wir hätten ertragen müssen. Wir aber dachten, diese Leiden seien Gottes gerechte Strafe für ihn. Wir glaubten, daß Gott ihn schlug und leiden ließ, weil er es verdient hatte.
5 Doch er wurde blutig geschlagen, weil wir Gott die Treue gebrochen hatten; wegen unserer Sünden wurde er durchbohrt. Er wurde für uns bestraft - und wir? Wir haben nun Frieden mit Gott! Durch seine Wunden sind wir geheilt.
6 Wir alle irrten umher wie Schafe, die sich verlaufen haben; jeder ging seinen eigenen Weg. Der Herr aber lud alle unsere Schuld auf ihn.
7 Er wurde mißhandelt, aber er duldete es ohne ein Wort. Er war stumm wie ein Lamm, das man zur Schlachtung führt. Und wie ein Schaf, das sich nicht wehrt, wenn es geschoren wird, hat er alles widerspruchslos ertragen. Man hörte von ihm keine Klage.
8 Er wurde verhaftet, zum Tode verurteilt und grausam hingerichtet. Niemand glaubte, daß er noch eine Zukunft haben würde. Man hat sein Leben auf dieser Erde ausgelöscht. Wegen der Sünden meines Volkes wurde er zu Tode gequält!
9 Man begrub ihn bei Gottlosen,im Grab eines reichen Mannes, obwohl er sein Leben lang kein Unrecht getan hatte. Nie kam ein betrügerisches Wort über seine Lippen.
10 Doch es war der Wille des Herrn: Er mußte leiden und blutig geschlagen werden. Wenn er mit seinem Leben für die Schuld der anderen bezahlt hat, wird er Nachkommen haben. Er wird weiterleben und den Plan des Herrn ausführen.
11 Wenn er dieses schwere Leid durchgestanden hat, sieht er wieder das Licht und wird für sein Leiden belohnt. Der Herr sagt:"Mein Bote kennt meinen Willen, er ist schuldlos und gerecht. Aber er läßt sich für die Sünden vieler bestrafen, um sie von ihrer Schuld zu befreien.
12 Deshalb gebe ich ihm die Ehre, die sonst nur mächtige Herrscher erhalten. Mit großen Königen wird er sich die Beute teilen. So wird er belohnt, weil er den Tod auf sich nahm und zu den Verbrechern gezählt wurde. Doch er hat viele von ihren Sünden erlöst, denn er ließ sich für ihre Verbrechen bestrafen."
Gerade "die Passion Christi" gesehen. Empfinde neu Dankbarkeit, Ehrfurcht und Scham. Dankbarkeit, dass Jesus diesen Weg bis zum bitteren Ende gegangen ist für mich, Ehrfurcht vor dieser Tat und dieser Liebe, die ihn dazu befähigte und Scham, weil meine Schuld ihn an dieses Kreuz gebracht hat. Nicht die Juden oder Pilatus.
Ich habe nichts neues gelernt durch diesen Film, er hat auch nicht meine Beziehung zu Jesus grundlegend verändert, aber er hat neue Sichtweisen geschaffen auf Geschichten und Sätze, die man schon so oft gehört hat und die man normalerweise hinnimmt. "Er starb am Kreuz für unsere Sünden", "Er wurde gefoltert und gekreuzigt". Die Bilder des Films malen einem die Drastik dieser Worte vor Augen. Jesu Tod war nicht "nett" und schon gar nicht einfach. Er war dreckig, unvorstellbar grausam und er war vor allen Dingen nötig.
derGarfunkel - am Freitag, 19. März 2004, 01:37
Ich glaube, diese Typen in ihren kurzen Hosen verbringen den ganzen Winter in extra für sie aufgestellten Käfigen, aufgeheizt von Ultraviolettlampen. Und sobald die ersten Sonnenstrahlen den nahenden Frühling erahnen lassen, werden sie rausgelassen, um die Menschheit mit ihrem Anblick zu quälen. Miese Schweine.
derGarfunkel - am Mittwoch, 17. März 2004, 22:57
"miss sexy" stand in großen lettern auf ihrer Brust. Ihr sollte mal jemand sagen, wie albern das aussieht.
derGarfunkel - am Mittwoch, 17. März 2004, 22:51
Wer bin ich eigentlich, dass ich Ratschläge gebe? "...wer Lebensweisheit hat, weiß, wann und wie er handeln muss." (Prediger 8, 5). Kann nur beten, dass ich genug Lebensweisheit bekomme, um mein eigenes Leben den Griff zu bekommen und ab und an anderen zu helfen, ihres zu meistern.
derGarfunkel - am Mittwoch, 17. März 2004, 00:26