Denn aus dem Konzept gebracht
zu werden passt mir überhaupt
nicht in mein Konzept.
sagt diza. Schön sagt sie das.
zu werden passt mir überhaupt
nicht in mein Konzept.
sagt diza. Schön sagt sie das.
derGarfunkel - am Mittwoch, 24. März 2004, 21:49
"Wal-Mart, was ist das?! Verkaufen die da Wände?"
Wen interessiert eigentlich Paris Hilton? Und warum?
Wen interessiert eigentlich Paris Hilton? Und warum?
derGarfunkel - am Mittwoch, 24. März 2004, 20:02
Being attractive is the most important thing there is
If you wanna catch the biggest fish in your pond
You have to be as attractive as possible
Make sure to keep your hair spotless and clean
Wash it at least every two weeks
Once every two weeks
And if you see Jonny football hero in the hall
Tell him he played a great game
Tell him you like his article in the newspaper
Nada Surf - "popular"
If you wanna catch the biggest fish in your pond
You have to be as attractive as possible
Make sure to keep your hair spotless and clean
Wash it at least every two weeks
Once every two weeks
And if you see Jonny football hero in the hall
Tell him he played a great game
Tell him you like his article in the newspaper
Nada Surf - "popular"
derGarfunkel - am Mittwoch, 24. März 2004, 17:27
Ich weiß noch nicht, was ich hiervon halten soll. Die Idee ist schön - im Prinzip, schließlich mag ich "richtige" Bücher - wenn auch nicht neu. Bücher über weblogs schießen gerade wie Pilze aus dem Boden und die erste Antville-Lesung gab es auch schon. Ob sich twoday an solchen "weblog-Größen" wie Hack, Praschl, Bjerg usw. messen lassen kann, ist auch zweifelhaft. Vor allen Dingen aber bin ich skeptisch, ob man überhaupt weblogs außerhalb von weblogs lesen kann. Ich glaube nicht. Und schon gar nicht, wenn man einzelne Geschichten einfach rausnimmt, heraus aus dem linearen und temporären Zusammenhang.
Man kann es machen, natürlich, man kann sich die schönsten Geschichten schnappen und sie zusammenstellen. Man kann sie drucken, man kann sie auch lesen, man kann alles mit ihnen machen. Doch sie sind nicht mehr weblog. Sie stammen vielleicht aus einem, aber abgekoppelt vom blog sind sie höchstens noch Kurzgeschichte, manchmal Lyrik, Text eben. Von daher stimmt der Titel des Buches mehr, als sich das die Autoren vielleicht dachten. .txt. Nicht .blog.
Noch eins spricht gegen das Buch: Die Definition von weblogs: WEBLOG. EIN KUNSTWORT AUS „WEB“ UND „LOG“ (VON LOGBUCH). PERSÖNLICHE TAGEBÜCHER, GESCHRIEBEN VON BLOGGERN. Darüber was blogs sind und was nicht, ist an anderer Stelle zur Genüge diskutiert worden (convers.antville.org eignet sich als Einstieg ganz gut), das will ich nicht wieder aufgreifen. Ich weiß nur, dass ich mich unwohl fühlen würde, falls ich in diesem Buch vertreten sein sollte (was ich vermutlich gar nicht bin, von daher muss ich mich auch gar nicht aufregen). Ich möchte nämlich nicht in einem Buch von Autoren stehen, die mich anders definieren als ich mich selbst.
Man kann es machen, natürlich, man kann sich die schönsten Geschichten schnappen und sie zusammenstellen. Man kann sie drucken, man kann sie auch lesen, man kann alles mit ihnen machen. Doch sie sind nicht mehr weblog. Sie stammen vielleicht aus einem, aber abgekoppelt vom blog sind sie höchstens noch Kurzgeschichte, manchmal Lyrik, Text eben. Von daher stimmt der Titel des Buches mehr, als sich das die Autoren vielleicht dachten. .txt. Nicht .blog.
Noch eins spricht gegen das Buch: Die Definition von weblogs: WEBLOG. EIN KUNSTWORT AUS „WEB“ UND „LOG“ (VON LOGBUCH). PERSÖNLICHE TAGEBÜCHER, GESCHRIEBEN VON BLOGGERN. Darüber was blogs sind und was nicht, ist an anderer Stelle zur Genüge diskutiert worden (convers.antville.org eignet sich als Einstieg ganz gut), das will ich nicht wieder aufgreifen. Ich weiß nur, dass ich mich unwohl fühlen würde, falls ich in diesem Buch vertreten sein sollte (was ich vermutlich gar nicht bin, von daher muss ich mich auch gar nicht aufregen). Ich möchte nämlich nicht in einem Buch von Autoren stehen, die mich anders definieren als ich mich selbst.
derGarfunkel - am Mittwoch, 24. März 2004, 00:08
OK, New York, wir müssen reden. Ich mag dich nicht, das weißt du. Ich hab's versucht. Drei Tage lang habe ich's versucht, aber du hast mir die Zeit zur Hölle gemacht, jede Stunde, jede einzelne verdammte Minute hast du mich gequält. Du bist ein Moloch, du bist eine graue, laute, verrückte Betonwüste. Und du bist stolz darauf.
Trotzdem mag ich dich nicht aufgeben. Ich werde es wieder probieren, hörst du? Glaub nicht, ich käme wegen dir, du bist für mich eigenlich nur Mittel zum Zweck. Aber ich möchte den Zweck nutzen und Frieden mit dir schließen. Ich werde offen sein, ganz offen. Ich werde dir nichts vorhalten, keine alten Geschichten aufwärmen, versuchen, völlig voreingenommen zu sein. Aber bitte tu deinen Teil, hörst du? Ich werde nicht lange bleiben. Vielleicht bin ich sofort wieder weg. Lass uns wie Erwachsene das Ganze behandeln, ok? Können wir uns darauf einigen?
Trotzdem mag ich dich nicht aufgeben. Ich werde es wieder probieren, hörst du? Glaub nicht, ich käme wegen dir, du bist für mich eigenlich nur Mittel zum Zweck. Aber ich möchte den Zweck nutzen und Frieden mit dir schließen. Ich werde offen sein, ganz offen. Ich werde dir nichts vorhalten, keine alten Geschichten aufwärmen, versuchen, völlig voreingenommen zu sein. Aber bitte tu deinen Teil, hörst du? Ich werde nicht lange bleiben. Vielleicht bin ich sofort wieder weg. Lass uns wie Erwachsene das Ganze behandeln, ok? Können wir uns darauf einigen?
derGarfunkel - am Dienstag, 23. März 2004, 23:35
Mich stundenlang mit dem six|eight-Design beschäftigen, entwerfen, verwerfen, löschen, hochladen, header oben, footer unten, mein kopf dafür unten, meine Füße oben, Ideen haben, an der Umsetzung feilen, zufrieden sein, dann wieder nicht, jetzt aber schon, dabei nada surf hören und sich schließlich fragen, warum man für so eine Arbeit nicht bezahlt wird, obwohl man sie so gerne bis zur Rente machen würde.
derGarfunkel - am Dienstag, 23. März 2004, 23:18
OK, twoday. Das habt ihr euch ja super einfallen lassen. Bisher hatte ich nie Probleme mit dem Werbebanner da oben. Im Gegenteil, fand ihn eher stilvoll. Aber seit dem er sich mit doofen google-links abwechselt, überlege ich ernsthaft, zum twoday-Freier zu werden und die fünf Euro pro Monat zu bezahlen. Geschickt, ganz geschickt!
derGarfunkel - am Montag, 22. März 2004, 11:35