"Schwarze Hode" statt "schwarze Hose" und "Reisverschluss". Ich sollte schlafen gehen.
derGarfunkel - am Dienstag, 11. Mai 2004, 22:35
Ein Tuscheln neben mir. "Er hat sich bestimmt mit seinem Roller hingelegt." Sie flüstert ihm ins Ohr, er lacht. Beide verfolgen mit ihren Blicken den Mann, der ein paar Meter entfernt von ihnen die Straße heruntergeht. Ein wenig lache ich in mich hinein. Hatte vorhin den selber Gedanken. Und jemand anders ließ mich vorhin bereits wissen, dass sie auch diesen Gedanken hatte. Ich wundere mich, wie viele noch. Wahrscheinlich die ganze Uni.
Er ist aber auch schon ein komischer Kauz. Jeden Tag dieselbe schwarze Hose, dasselbe schwarze Hemd mit Reißverschluss und den gelben Streifen, dasselbe schwarze Stirnband. Normalerweise dann jedoch noch mit einem alufarbenenen Cityroller und zwei Aldi-Tüten, um den Griff gewickelt. So fährt er nicht nur die Straße hinunter oder zum Bus, sondern mit Vorliebe auch durch die Cafeteria.
Heute jedoch nicht. Heute schob er sich zu Fuß durch diese und er trug auch keine Plastktüten, sondern ein großes Pflaster über dem linken Auge, welches wiederrum einigermaßen geschwollen aussah. Eigentlich kann man gar nicht anders, als sich vorzustellen, dass er mit seinem Roller verunglückt ist. Bestimmt Totalschaden. Der Roller. Er vielleicht auch. Die Gerüchte über ihn halten sich schließlich hartnäckig. (Diese waren im Übrigen bereits Gegenstand einer anderen Blog-Auseinandersetzung, siehe hier beim Fernsehratgeber.)
Dies ist im Unialltag dann aber auch seine eigentliche und wahrscheinlich einzige Funktion. Dass er Scheine macht oder ernsthaft daran interessiert ist, irgendetwas abzuschließen, dass wage ich zu bezweifeln. Sein Job ist es, der komische Kauz zu sein. Der, über den jeder was zu erzählen oder was zu kommentieren hat. Irgendwie braucht eine Uni sojemanden ja auch. Irgendwie.
Er ist aber auch schon ein komischer Kauz. Jeden Tag dieselbe schwarze Hose, dasselbe schwarze Hemd mit Reißverschluss und den gelben Streifen, dasselbe schwarze Stirnband. Normalerweise dann jedoch noch mit einem alufarbenenen Cityroller und zwei Aldi-Tüten, um den Griff gewickelt. So fährt er nicht nur die Straße hinunter oder zum Bus, sondern mit Vorliebe auch durch die Cafeteria.
Heute jedoch nicht. Heute schob er sich zu Fuß durch diese und er trug auch keine Plastktüten, sondern ein großes Pflaster über dem linken Auge, welches wiederrum einigermaßen geschwollen aussah. Eigentlich kann man gar nicht anders, als sich vorzustellen, dass er mit seinem Roller verunglückt ist. Bestimmt Totalschaden. Der Roller. Er vielleicht auch. Die Gerüchte über ihn halten sich schließlich hartnäckig. (Diese waren im Übrigen bereits Gegenstand einer anderen Blog-Auseinandersetzung, siehe hier beim Fernsehratgeber.)
Dies ist im Unialltag dann aber auch seine eigentliche und wahrscheinlich einzige Funktion. Dass er Scheine macht oder ernsthaft daran interessiert ist, irgendetwas abzuschließen, dass wage ich zu bezweifeln. Sein Job ist es, der komische Kauz zu sein. Der, über den jeder was zu erzählen oder was zu kommentieren hat. Irgendwie braucht eine Uni sojemanden ja auch. Irgendwie.
derGarfunkel - am Dienstag, 11. Mai 2004, 22:33
Direkt nochmal "Lost in translation" angesehen. Das dritte Mal in einer Woche. Sollte ich mir Sorgen machen?
derGarfunkel - am Dienstag, 11. Mai 2004, 22:05
Inspiriert von Frau Eriador krame ich meine schönsten Fotos dieser Stadt heraus:



So schlecht ist es hier gar nicht. Eigentlich. Das Leben in dieser Stadt ist eng verwandt mit dem Besuch auf der städtischen Homepage. Hat man das Intro einmal überlebt, geht's auch.



So schlecht ist es hier gar nicht. Eigentlich. Das Leben in dieser Stadt ist eng verwandt mit dem Besuch auf der städtischen Homepage. Hat man das Intro einmal überlebt, geht's auch.
derGarfunkel - am Sonntag, 9. Mai 2004, 21:06
How can I deny him who is faithful to me?
derGarfunkel - am Sonntag, 9. Mai 2004, 19:26
Ja, ich suche eine billige Absteige für New York. Ist ja auch nur für eine Nacht. Aber ob sich das "Jazz auf dem Park" durch diesen glorreichen Werbetext qualifiziert? Na, ich weiß nicht.
Freies Frühstück Hat! Miteingeschlossen!
Jazz auf dem Park ist sich an 106 St befunden und Zentrale Parkt Westen. Dies ist Manhattan’s Partei Herberge. Entworfen für Rücksacktouristen, die nur Spaß haben wollen, und New York zum vollsten genießt.
Bekannt für den wilden BBQ’s und Karaoke Parteien mit Freiem Bier!
Jazz auf dem Park ist günstig eine wenigen Blöcke weg von gefunden: Das Hauptstädtische Museum von Kunst
Kolumbien Universität Str. Patrick’s Göttlich Das Museum das Das Guggenheim Museum von der Naturkunde
Hängen Sie aus @ unserer Hüfte um den Ecke Stab Soha. Jazz auf dem Park hat stilvoll und funky ist Gast Zimmer, es “Starbucks mit Etagenbetten gerufen worden”. Unseres charismatisches, junges und Rücksacktouristen, die sich versorgen mit Personal, werden Ihr in NYC mehr als denkwürdig machen bleibt. Kommen Sie Kontrolle uns aus Ihnen wont bedauert es!
Freies Frühstück Hat! Miteingeschlossen!
Jazz auf dem Park ist sich an 106 St befunden und Zentrale Parkt Westen. Dies ist Manhattan’s Partei Herberge. Entworfen für Rücksacktouristen, die nur Spaß haben wollen, und New York zum vollsten genießt.
Bekannt für den wilden BBQ’s und Karaoke Parteien mit Freiem Bier!
Jazz auf dem Park ist günstig eine wenigen Blöcke weg von gefunden: Das Hauptstädtische Museum von Kunst
Kolumbien Universität Str. Patrick’s Göttlich Das Museum das Das Guggenheim Museum von der Naturkunde
Hängen Sie aus @ unserer Hüfte um den Ecke Stab Soha. Jazz auf dem Park hat stilvoll und funky ist Gast Zimmer, es “Starbucks mit Etagenbetten gerufen worden”. Unseres charismatisches, junges und Rücksacktouristen, die sich versorgen mit Personal, werden Ihr in NYC mehr als denkwürdig machen bleibt. Kommen Sie Kontrolle uns aus Ihnen wont bedauert es!
derGarfunkel - am Freitag, 7. Mai 2004, 22:56
Nachdem ich vorgestern nun endlich "Lost in translation" geschaut habe, ihn zwar gut fand, aber dennoch etwas enttäuscht war, habe ich ihn heute auf englisch nochmal gesehen und mich mit ihm versöhnt. Ich will zwar immer noch wissen, was er ihr am Ende ins Ohr flüstert, aber der Film hat im Original einfach mehr Herz und macht an vielen Stellen einen Sinn, der ihm in der Übersetzung nicht mitgegeben wurde.
Ich beginne mehr und mehr, deutsche Synchronisation zu verachten und plädiere hiermit offiziell für Original (von mir aus mit Untertiteln) und gegen Synchronisation.
Ich beginne mehr und mehr, deutsche Synchronisation zu verachten und plädiere hiermit offiziell für Original (von mir aus mit Untertiteln) und gegen Synchronisation.
derGarfunkel - am Freitag, 7. Mai 2004, 22:28
"Das Leben ist keine Powerpoint-Präsentation."
sagt der Fernsehratgeber und hat damit mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen. Obwohl es Menschen gibt, die das versuchen. Da gibt es diese vemeintlich frischen und coolen Designs, die man sich zulegt und die dennoch alle schonmal da waren. Und letztendlich kann kein Design über fehlenden Content hinwegtäuschen.
Ein Spruch, den ich neulich gehört habe, hat in diesem Zusammenhang nochmal eine ganz neue Bedeutung: "Benutzt du Powerpoint oder hast du was zu sagen?"
sagt der Fernsehratgeber und hat damit mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen. Obwohl es Menschen gibt, die das versuchen. Da gibt es diese vemeintlich frischen und coolen Designs, die man sich zulegt und die dennoch alle schonmal da waren. Und letztendlich kann kein Design über fehlenden Content hinwegtäuschen.
Ein Spruch, den ich neulich gehört habe, hat in diesem Zusammenhang nochmal eine ganz neue Bedeutung: "Benutzt du Powerpoint oder hast du was zu sagen?"
derGarfunkel - am Freitag, 7. Mai 2004, 12:21