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Wie sie abends alle hervorkriechen aus ihren dunklen Löchern mit ihren Hunden, die so klein sind, wie ihre Wohnungen es zulassen. In diesem Bild spiegelt sich ihre ganzes Sein wider. Und alles was bleibt, ist Hundekacke auf dem Gehweg.

Wohnen mit Hormonen Harmonie.

Aus der Tiefe des Raumes kommt Günter Netzer daher und ist eigentlich nur ein mutiertes Tipp-Kick-Männchen. Wenn man in so einem Satz die Handlung eines Films erzählen kann und gleichzeitig noch den Titel mit integriert hat, dann ist der Film entweder sehr flach oder sehr spaßig. Dieser ist eigentlich beides. Kein tiefgehendes Kino aber dennoch äußerst kurzweilig. Und endlich ist mir Günter Netzer sympatisch; jetzt, wo ich weiß, wo er herkommt. Und endlich hab ich die Tipp-Tick-Regeln verstanden.
Eigentlich ist ja alles nur ein Spiel. Aber ein sehr spannendes.

Manchmal muss man einfach tolerant sein und eine Aspirin nehmen.
Alkoholweisheiten in der Straßenbahn.

Ich frage mich, ob es einem Film wie Lost in Translation ein bißchen die Seele nimmt, wenn man den Ton über einen Marshall Amp laufen lässt.

Zum dritten Mal in drei Monaten die Wohnung komplett umgeräumt. Standregal wieder ins andere Zimmer. Händeregal wieder abgeschraubt. Alles wieder über den Haufen geworfen und eingestanden, dass sich die Wohnung einfach dagegen sträumt, wohnlich zu sein. Da könnten selbst die allnachmittäglichen Fernseheinrichtungsfachfrauen nichts dran ändern.

 

twoday.net

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