
Wollte nicht versäumen, zu beweisen, dass ich bei Blumfeld war neulich. Die Jungs sind ja irgendwie keine Rampensäue, so einen richtigen Draht zum Publikum hat der Herr Distelmeyer (da oben der Herr in weiß) die ganze Zeit über nicht gefunden. Dafür spielt er einfach unheimlich schön Gitarre und die Songs sind einfach zum hinknien. Auch wenn sie auf dem neuen Album die Trivialität neu entdeckt haben, wie mir scheint.
Ein schönes Konzert also, auch wenn ich, obgleich selbst Gitarrist, nicht verstehen werde, weshalb man auf einem Konzert zehn verschiedene Gitarren benutzen muss. Vielleicht einfach, weil mans kann.
derGarfunkel - am Dienstag, 23. Mai 2006, 22:24
derGarfunkel - am Dienstag, 23. Mai 2006, 21:48
Mal wieder bin ich umgezogen. Seit Ende Februar bin ich in Berlin. Habe seitdem zwei Wochen in Hellersdorf gewohnt, sieben Wochen in Freidrichshain, vier Wochen in Prenzlauer Berg und bin nun für die letzten drei Wochen in Kreuzberg. Nicht, dass ich ständig umziehen geil finde, aber wenigstens lernt man die Stadt kennen. Habe leider meinen tollen Prenzlberg-Balkon abgeben müssen, dafür hab ich jetzt Internet. Ist mir bei dem Wetter auch lieber.
derGarfunkel - am Sonntag, 21. Mai 2006, 03:51
Es geschehen schon wundersame Dinge manchmal. Sie lassen sich nicht verstehen, begreifen, ergründen, kaum festmachen oder festhalten, höchstens erspüren und wenn man ganz tief durchatmet, dann schimmern sie schemenhaft irgendwo zwischen Glaube und Verstand. Sie machen einen nicht klug aber weise, nicht vermögend aber reich, nicht zu einem guten Menschen aber zu einem geliebten und überziehen die Seele spielend mit einer glanzvoll glänzenden Glücksglasur.
Manchmal treten Menschen in ein Leben, die man dort nicht erwartet hätte, nicht auf diese Art und Weise. Sie werden zu einem Weg obwohl man sich nicht einmal getraut hätte, sie als Ziel zu nennen und sind doch beides, Weg und Ziel, Heimat und Aufbruch, Gestern, Heute und Morgen. Vertraut und fremd sind sie, sie lassen tausend Fragen aufkommen und beantworten sie alle mit einem Blick, sie schenken Ruhe und machen nervös, geben Gelassenheit und den Mut, doch nach den Sternen zu greifen.
Du bist das. Du erschütterst mein Leben mit Frieden. Das einzige, was ich von dir hatte, war eine Erinnerung an eine Erinnerung. Und nun bist du wirklich Herzstück geworden und nicht Bruchstück geblieben.
Ich weiß nicht, wohin ich gehe, aber es fühlt sich richtig an. Danke, dass du bei mir bist.
Manchmal treten Menschen in ein Leben, die man dort nicht erwartet hätte, nicht auf diese Art und Weise. Sie werden zu einem Weg obwohl man sich nicht einmal getraut hätte, sie als Ziel zu nennen und sind doch beides, Weg und Ziel, Heimat und Aufbruch, Gestern, Heute und Morgen. Vertraut und fremd sind sie, sie lassen tausend Fragen aufkommen und beantworten sie alle mit einem Blick, sie schenken Ruhe und machen nervös, geben Gelassenheit und den Mut, doch nach den Sternen zu greifen.
Du bist das. Du erschütterst mein Leben mit Frieden. Das einzige, was ich von dir hatte, war eine Erinnerung an eine Erinnerung. Und nun bist du wirklich Herzstück geworden und nicht Bruchstück geblieben.
Ich weiß nicht, wohin ich gehe, aber es fühlt sich richtig an. Danke, dass du bei mir bist.
derGarfunkel - am Freitag, 5. Mai 2006, 17:15
ist gerade einfach nur schön.
derGarfunkel - am Freitag, 5. Mai 2006, 10:34